Yahoos Umsatz stolpert, schätzt Schätzungen

Yahoos Umsatz stolpert, schätzt Schätzungen
Diese Geschichte erschien ursprünglich auf Reuters Yahoo Inc. berichtete Umsatz im ersten Quartal unter Analystenschätzungen, da das Internet-Veteranenunternehmen Mühe hat, sein Kerngeschäft im Bereich Online-Werbung zu revitalisieren. Yahoo-Aktien fielen um 2,1 Prozent auf 43,72 US-Dollar verlängerter Handel, nachdem das Unternehmen auch einen niedriger als erwarteten Quartalsgewinn meldete.
Diese Geschichte erschien ursprünglich auf Reuters

Yahoo Inc. berichtete Umsatz im ersten Quartal unter Analystenschätzungen, da das Internet-Veteranenunternehmen Mühe hat, sein Kerngeschäft im Bereich Online-Werbung zu revitalisieren.

Yahoo-Aktien fielen um 2,1 Prozent auf 43,72 US-Dollar verlängerter Handel, nachdem das Unternehmen auch einen niedriger als erwarteten Quartalsgewinn meldete.

Das Umsatzwachstum ist in den letzten Jahren ins Stocken geraten, da Yahoos einstmals heißes Webportal und E-Mail-Dienst Konkurrenten wie Google Inc. und Facebook Inc. hinterherhinkt Chief Executive Marissa Mayer hat in den vergangenen zwei Jahren viele Produkte von Yahoo überarbeitet und eine Reihe von Unternehmen erworben, aber sie konnte das Umsatzwachstum des Unternehmens nicht wiederbeleben.

Yahoo sagte, dass die Display-Werbeeinnahmen um 2,3 Prozent stiegen auf 463,7 Millionen US-Dollar im Quartal, was rund 40 Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht. Der Umsatz des Search-Geschäfts stieg gegenüber dem Vorjahr um 19,5 Prozent auf 531,7 Millionen US-Dollar.

Das Unternehmen plant, seine 15-prozentige Beteiligung an der chinesischen Alibaba Group Holding Ltd auszugeben, um den Druck auf die Aktionäre auszuzahlen im Wert von rund 40 Milliarden US-Dollar.

Der auf Yahoo entfallende Nettogewinn sank auf 21,2 Millionen US-Dollar oder 2 Cent pro Aktie für das Quartal zum 31. März von 311,6 Millionen US-Dollar oder 29 Cent pro Aktie im Vorjahr.

An auf bereinigter Basis betrug der Gewinn 15 Cent pro Aktie.

Der Umsatz ohne die an Partner-Websites gezahlten Gebühren sank von 1,087 Milliarden auf 1,04 Milliarden US-Dollar.

Analysten hatten im Durchschnitt bei einem Umsatz von 1,06 US-Dollar einen Gewinn von 18 Cent pro Aktie erwartet Milliarden, laut Thomson Reuters I / B / E / S.

(Bericht von Bill Rigby und Lehar Maan; Redaktion: Saumyadeb Chakrabarty)