Wenn viral gehen ist sehr schlecht (Infographik)

Wenn viral gehen ist sehr schlecht (Infographik)
Zwei Drittel der Belegschaft in den USA nutzen persönliche mobile Geräte für den Zugriff auf Unternehmensdaten, sogenannte Bring-Your-Own-Device oder BYOD. Dies ist eine gute Sache, da BYOD dem Mitarbeiter ermöglicht, sein Arbeitsleben und sein Privatleben auf einem einzigen Gerät zusammenzuführen, was zu einer erhöhten Produktivität führt.

Zwei Drittel der Belegschaft in den USA nutzen persönliche mobile Geräte für den Zugriff auf Unternehmensdaten, sogenannte Bring-Your-Own-Device oder BYOD. Dies ist eine gute Sache, da BYOD dem Mitarbeiter ermöglicht, sein Arbeitsleben und sein Privatleben auf einem einzigen Gerät zusammenzuführen, was zu einer erhöhten Produktivität führt. Als Ergebnis spart die US-Firma im Durchschnitt mehr als 3.000 US-Dollar pro BYOD-Mitarbeiter pro Jahr. Aber es gibt einen Nachteil. Fast 80% der Unternehmen machen sich Sorgen über ein verloren gegangenes BYOD-Gerät, durch das sensible Unternehmensdaten verloren gehen.

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Denken Sie an einen Arzt, der in zwei verschiedenen Krankenhäusern praktiziert. Ohne BYOD muss sie ein Telefon für den persönlichen Gebrauch und eins aus jedem Krankenhaus tragen. Ziemlich umständlich im Vergleich zu einem Telefon für alle drei. Aber die Ärztin, die ihr BYOD verliert, könnte durchgesickerte Patienteninformationen von beiden Krankenhäusern erhalten.

Wie können Unternehmensdaten auf BYOD am besten geschützt werden, ohne die persönliche Kommunikation des Mitarbeiters zu überwachen? Eine technische Herausforderung!

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