Russlands Gazprom beugt trotz EU-Kartellproblemen seine Muskulatur weiter

Russlands Gazprom beugt trotz EU-Kartellproblemen seine Muskulatur weiter
Sie lesen im Nahen Osten eine internationale Franchise der Medien. Ende April formell die Europäische Union (EU) Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/02/12.html Der russische Erdgaskonzern Gasprom hat gegen das EU - Kartellrecht, das EU - Wettbewerbsrecht, verstossen. Das Gesetz soll den Markt schützen, indem es sicherstellt, dass Unternehmen ihre großen Marktanteile nicht missbrauchen und Monopole werden.

Sie lesen im Nahen Osten eine internationale Franchise der Medien.

Ende April formell die Europäische Union (EU) Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1995/02/12.html Der russische Erdgaskonzern Gasprom hat gegen das EU - Kartellrecht, das EU - Wettbewerbsrecht, verstossen. Das Gesetz soll den Markt schützen, indem es sicherstellt, dass Unternehmen ihre großen Marktanteile nicht missbrauchen und Monopole werden. Politische und wirtschaftliche Analysten glauben, dass die EU in diesem Fall die Oberhand hat. Gazproms Antwort? Die russische Regierung besitzt 50,23% der Gesellschaft und unterliegt daher nicht der Gerichtsbarkeit. Die EU wird sich jedoch nicht rühren, denn EU-Energiekommissar Günter Oettinger sagt, Russland spiele ein wirtschaftliches "Spiel des Teilens und Herrschens". damit den EU-Gasmarkt zerstören. Dieses Szenario könnte angesichts der derzeitigen Beziehungen der EU zu Russland nicht zu einem schlechteren Zeitpunkt kommen. Russland braucht jedoch möglicherweise mehr EU-Kunden als russisches Erdgas. Zur gleichen Zeit macht Gazprom noch Geschäfte in Europa, besonders in der Ukraine. Das Unternehmen gab kürzlich bekannt, dass es 32 Millionen US-Dollar von der Ukraine erhalten hat - das dritte Mal allein im Mai. Wenn Sie das mit den anderen Raten aufaddieren, bedeutet das, dass die Ukraine Russland bereits 102 Millionen Dollar für ihre Mai-Gasversorgung in weniger als 20 Tagen gezahlt hat.