Königin Elizabeth hatte etwas mit einem Tweet zu tun

Königin Elizabeth hatte etwas mit einem Tweet zu tun
Königin Elizabeth II. Schließt sich einer langen Liste von Prominenten an, um der Twittersphäre beizutreten, wenn auch nur tangential. Der Leiter des Commonwealth hat offenbar vor 600 Gästen bei der Eröffnung der Ausstellung "Information Age" im Londoner Science Museum einen Tweet per Twitter-Handle der britischen Monarchie abgefeuert.

Königin Elizabeth II. Schließt sich einer langen Liste von Prominenten an, um der Twittersphäre beizutreten, wenn auch nur tangential.

Der Leiter des Commonwealth hat offenbar vor 600 Gästen bei der Eröffnung der Ausstellung "Information Age" im Londoner Science Museum einen Tweet per Twitter-Handle der britischen Monarchie abgefeuert.

Es war vorhersehbar eine höfliche Botschaft:

Es ist mir eine Freude, heute im @ ScienceMuseum die Ausstellung zum Informationszeitalter zu eröffnen, und ich hoffe, dass die Besucher es genießen werden, sie zu besuchen. Elizabeth R.

- britishMonarchy (@BritishMonarchy) 24. Oktober 2014

Verwandte: Gesetzgeber fordern Königin auf, mehr zu denken als ein

Während die Königin das oben genannte Twitter-Schreiben unterschrieb, bestätigte das, wer den britischen Monarch-Account führt sie hatte es tatsächlich persönlich mit einem Follow-up-Tweet geschickt:

Der letzte Tweet wurde von der Queen persönlich von ihrem offiziellen Twitter-Account gesendet @BritishMonarchy #TheQueenTweets

- britishMonarchy (@BritishMonarchy) 24. Oktober 2014

Wie der Verge jedoch feststellt, während die Königin den Tweet angeblich auf einem iPad vor den Besuchern der Ausstellungseröffnung gesendet hatte, wurde der betreffende Tweet gesendet von einem iPhone.

#Scandal?

Aller Wahrscheinlichkeit nach komponierte (diktierte? Genehmigte?) Die Königin den Tweet vorher, und das iPad-Geschäft war einfach für den zeremoniellen Effekt. Und wirklich, wer kann ihr die Schuld geben: Wie wir alle inzwischen wissen, ist ein Tweet, sobald er in den Äther geschickt wird, für immer da.

Wenn die Königin twittert, sollte sie grammatikalisch korrekt sein. Ihre Untertanen würden nicht weniger erwarten.

Related: Royal Baby Nr. 2: Warum die Wirtschaft hofft, es ist ein Mädchen