Wie abhängig sind Sie auf Ihrem Telefon? (Infografik)

Wie abhängig sind Sie auf Ihrem Telefon? (Infografik)
Sei ehrlich, wie sehr liebst du dein Smartphone? Die Antwort laut der Beratungsfirma Deloitte sollte sich anhören, als würde ein verliebtes Paar sagen: Mehr und mehr jedes Jahr. Deloitte hat diese Woche seine neueste Digital Democracy Survey veröffentlicht, die untersucht, wie Amerikaner Medien konsumieren und mit ihnen interagieren.

Sei ehrlich, wie sehr liebst du dein Smartphone?

Die Antwort laut der Beratungsfirma Deloitte sollte sich anhören, als würde ein verliebtes Paar sagen: Mehr und mehr jedes Jahr.

Deloitte hat diese Woche seine neueste Digital Democracy Survey veröffentlicht, die untersucht, wie Amerikaner Medien konsumieren und mit ihnen interagieren. Die Umfrage befragte 2 000 Menschen und gliederte sie in fünf wichtige Altersgruppen: Trailing Millennials (14-24), Leading Millennials (25-30), Xers (31-47), Boomers (48-66) und Reift (67 und Über).

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Die Ergebnisse zeigten, dass während Laptops immer noch der Ausgangspunkt für Aufgaben, wo Geld ist beteiligte - wie Online-Banking und Shopping - Smartphone und Tablet-Nutzung ist für beide auf dem Vormarsch. Zu diesem Zweck sagen 68 Prozent der Verbraucher, dass Peer Reviews und Empfehlungen zu sozialen Medien einen "hohen oder mittleren Einfluss auf Kaufentscheidungen haben".

Die Umfrage ergab auch, dass Smartphones die begehrtesten mobilen Geräte für Menschen im Alter von 14 bis 30 Jahren sind und 55 Prozent der Haushalte in den USA mindestens einen haben. Und mehr Millennials sehen ihre Lieblingssendungen auf ihren Mobilgeräten; 5 Prozent gaben an, 2011 auf ihrem Smartphone ferngesehen zu haben, während 25 Prozent dasselbe im Jahr 2012 sagten. Das Fernsehen der Millennials auf Tablets machte den Sprung von 2 Prozent im Jahr 2011 auf 25 Prozent im folgenden Jahr.

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Auch Tablets verzeichnen 2012 einen großen Popularitätsschub mit einem Anstieg des Eigentums um 177 Prozent. Dreißig Prozent aller Altersgruppen stufen sie als ihr "am meisten geschätztes Gerät" ein. Zweiunddreißig Prozent der Boomer und 31 Prozent der Älteren stimmten dieser Aussage zu, ein scharfer Gegensatz zu 2011, als Deloitte sagte, die Basisgröße sei zu unbedeutend, um sie aufzulisten.

Für weitere Informationen über generationale Medienpräferenzen, wie viele Menschen sind "digitale Allesfresser" (sie besitzen ein Tablet, Laptop und Smartphone) und den Wert eines konsistenten Internetzugangs (93 Prozent sagen, es ist die wichtigste "Haushaltsabonnement") finden Sie in der vollständigen Umfrage von Deloitte und in der Infografik.

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