Was passiert, wenn ein Mitarbeiter den Unternehmenszielen schadet

Was passiert, wenn ein Mitarbeiter den Unternehmenszielen schadet
F: Wann wird ein Mitarbeiter für die Ziele eines Unternehmens schädlich? - Robert A. Parker A: Einfach ausgedrückt: Ein Mitarbeiter ist schädlich für den Erfolg eines Unternehmens, wenn er nicht mit der Unternehmenskultur und den Werten übereinstimmt. Es ist typischerweise sehr offensichtlich, wenn ein Mitarbeiter nicht fit ist.

F: Wann wird ein Mitarbeiter für die Ziele eines Unternehmens schädlich?
- Robert A. Parker

A: Einfach ausgedrückt: Ein Mitarbeiter ist schädlich für den Erfolg eines Unternehmens, wenn er nicht mit der Unternehmenskultur und den Werten übereinstimmt. Es ist typischerweise sehr offensichtlich, wenn ein Mitarbeiter nicht fit ist. Das zeigt sich in ihrer Arbeit und vor allem in der Art, in der der Mitarbeiter sowohl vom Unternehmen als auch vom Management spricht.

Wenn ein Mitarbeiter negativ über seinen Arbeitgeber spricht oder abfällige Bemerkungen über seinen Vorgesetzten macht, ist die Wirkung unmittelbar und toxisch. Es ist normalerweise gesünder für die Organisation, respektvoll mit dem Angestellten zu arbeiten, um ihnen zu helfen, zu gehen. Wenn sie in der Organisation bleiben dürfen, können sie einen tiefgreifenden Einfluss auf Vertrauen, Produktivität und Gemeinschaftsgefühl haben.

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Vertrauen wird beschädigt, wenn Mitarbeiter Zeuge einer Diskrepanz zwischen dem, was die Organisation wertschätzt, und den Handlungen und Meinungen der Neinsager. Diese Trennung kann dazu führen, dass die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass Erwartungen inkonsistent umgesetzt und durchgesetzt werden. Sie verlieren möglicherweise sogar das Vertrauen in die Fähigkeit des Unternehmens, Personalprobleme anzugehen und zu bewältigen.

Im Hinblick auf die Produktivität bringt ein schlecht sitzender Mitarbeiter jeden buchstäblich um jeden herum. Die daraus resultierende Negativität kann das Engagement, die Moral und die Arbeitszufriedenheit verringern. Dies hat zur Folge, dass die Zusammenarbeit leidet und sowohl die Produktivität als auch die Produktivität des Einzelnen reduziert werden.

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Außerdem kann der Gemeinschaftssinn enorm beeinträchtigt werden. Um eine einnehmende, positive und produktive Kultur aufrechtzuerhalten, ist es wichtig, ein Zugehörigkeitsgefühl zu entwickeln. Wenn ein Mitarbeiter die Werte eines Unternehmens - entweder mündlich oder durch seine Handlungen - ablehnt, wird es für andere Mitarbeiter viel schwieriger, ihre eigenen Werte in ihrem Team widerzuspiegeln.

Weil das Schadenspotenzial so groß ist, ist es wichtig, dass das Unternehmen ist proaktiv bei der Identifizierung von Mitarbeitern mit schlechtem Fit. Wenn eine sichtbare Krise auftaucht, ist es wahrscheinlich, dass bereits ein Schaden entstanden ist - die Produktivität kann Monate lang leiden, bevor sich ein Problem zuspitzt. Personal- und Führungskräfte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Die Personalabteilung muss sich ständig mit den Mitarbeitern austauschen und die Stimmung der Mitarbeiter wach halten. Personalverantwortliche müssen sich der Gespräche um ihre Mitarbeiter bewusst sein und schnell handeln, wenn ein Mitarbeiter rote Fahnen zeigt.

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