Trotz der Herausforderungen, Franchising weiterhin Rebound in 2014

Trotz der Herausforderungen, Franchising weiterhin Rebound in 2014
Diese Geschichte erscheint in der Januarausgabe 2014 von . Subscribe » Franchising bleibt auf Erholungskurs, aber das Wachstum verlangsamt sich leicht. Die Zahl der Franchise-Unternehmen im Jahr 2013 wird laut der International Franchise Association (IFA) voraussichtlich um 1,4 Prozent steigen (gegenüber 1,5 Prozent im Jahr 2012, der erste Zuwachs seit 2008).

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Franchising bleibt auf Erholungskurs, aber das Wachstum verlangsamt sich leicht. Die Zahl der Franchise-Unternehmen im Jahr 2013 wird laut der International Franchise Association (IFA) voraussichtlich um 1,4 Prozent steigen (gegenüber 1,5 Prozent im Jahr 2012, der erste Zuwachs seit 2008). Der Sektor schuf im Jahr 2013 schätzungsweise 11 000 neue Betriebe und 150 000 Arbeitsplätze und übertraf damit die allgemeine US-Wirtschaft bei der Unternehmensgründung und dem Beschäftigungswachstum. Tatsächlich macht das Franchising rund 10 Prozent der neuen Jobs in den USA aus. Der Umsatz des Sektors sollte 2013 insgesamt 802 Milliarden US-Dollar erreichen, ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber 2012.

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Franchising "bleibt ein sehr starke, dynamische Industrie ", sagt IFA-Präsident und CEO Steve Caldeira." Wir repräsentieren 3,4 Prozent des gesamten BIP der USA. " Er führt die Verlangsamung auf eine "überholte" Steuergesetzgebung, Arbeitskosten und Gesundheitskosten zurück und fügt hinzu: "Wir sind eine wichtige Stimme im Steuerrad, trotz einiger öffentlicher Gegenwinde, mit denen wir konfrontiert sind."

Auch Kreditbeanstandungen gehen weiter. In einer Umfrage unter IFA-Mitgliedern sagen 68 Prozent der Franchise-Geber und 42 Prozent der Franchisenehmer, dass ein mangelnder Zugang zu Krediten ihre Expansionsfähigkeit behindert.

Trotz dieser Herausforderungen wächst praktisch jede Kategorie. Der Franchise Business Economic Outlook 2013 der IFA berichtet, dass Immobilien mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung um 6,3 Prozent im Jahr 2013 an der Spitze stehen. Unternehmensdienstleistungen sowie gewerbliche und private Dienstleistungen dürften sowohl beim Beschäftigungswachstum als auch bei der Anzahl der neuen Betriebe an erster und zweiter Stelle stehen . Caldeira stellt fest, dass auch das Gesundheitswesen boomt: "Wir haben 10 000 Baby-Boomer, die jeden Tag 65 bekommen, so dass die häusliche Pflege, die medizinische Versorgung und das betreute Leben ... weiter wachsen."